Sonntag, 23. Mai 2010

Hamburger Franzbrötchen

Was verbindet mich mit Franzbrötchen? Ha, zuerst Hamburg (ist ja fast um die Ecke) und Franz(i) *hihihi*
Nun gut, genug gescherzt mir war schon lange mal danach Franzbrötchen zu backen, nach meinem Backerlebnis heute zu Urteilen eine hohe Kunst.
Iiiiirgendwie wollte das nicht so wie ich das wollte.

Das Originalrezept fand ich in der Lecker Ausgabe April 2008 und *hier*.

Im Winter kaufe ich mir oft vor der Arbeit beim Bäcker am Bahnhof eines dieser köstlichen Teilchen. Dazu muss ich aber sagen, dass ein Franzbrötchen nicht gleich ein Franzbrötchen ist. In der Stadt in der ich arbeite schmecken sie köstlich, in dem Städtchen in dem ich wohne kann man sie nicht essen. Pfui Spinne die schmecken hier wie angebranntes Plastik. Örgs.

Meine Version der Franzbrötchen sah eigentlich nur in sofern anders aus, dass ich keine frische Hefe verwendet habe und somit der Vorteig wegfiel. Ich habe mich diesmal - fast eine Sensation - größtenteils an das Rezept gehalten. Auch den Löffelstiel habe ich fleißig auf den Teig gedrückt (den Tipp sieht man auf dem Bild oben) aber a) die Brötchen sahen äh...nun gut ihr werdet es selbst sehen, aus. b) sie waren zu trocken, was aber daran lag, dass ich dachte "Och fünf Minuten meeeeehr, das schadet doch nicht." Naaaaah, Pustekuchen.



Geschmeckt haben sie trotzdem und ich werde sie auch definitiv noch einmal backen, allerdings erst, wenn mir jemand verrät wie ich die Form so hin bekomme wie sie sein soll.


1 Kommentar:

  1. Oh, ich LIEBE franzbrötchen, aber leider sind sie bei vielen Bäckern wirklich relativ schlecht. :(

    Habe sie auch selbst schon mal gebacken, ist zwar ne höllenarbeit, aber es lohnt!

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